Eine kurze Vorgeschichte

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Eine kurze Vorgeschichte

Beitrag  Lair am Mo Mai 14, 2012 1:37 pm

Willkommen, verehrter Wanderer.

Setzt Euch, ruht Euch einen Moment aus und schaut Euch um. Hier erfahrt Ihr die Geschichte zweier Welten, verknüpft in Liebe und Leid, Leben und Tod, Frieden und Krieg.

Es begann auf Azeroth, wo eine Gruppe eingeschworener Kämpfer unter Führung eines jungen Drachen sich in einem Krieg an allen Fronten zu behaupten suchten. Nicht die Kämpfe waren es, die ihren Zusammenhalt und ihre Freundschaft prägten - vielmehr das Leben an sich in einer feindlichen, und bei aller Schönheit auch rauhen Welt. Bis sich eines Tages nahe Silvermoon ein Portal öffnete. Ein Portal, wie man es hier nie gesehen hatte.... Und damit hält ein neues Chaos Einzug...

Vor vielen hunderten von Jahren ereignete sich auf der Welt Ascad, weit weit entfernt, durch die unergründlichen Wirbel des Nether getrennt, eine gewaltige Katastrophe: Die Götter der Welt gerieten in Streit und begannen, einander zu bekämpfen. Der Schöpfer gebot ihnen Einhalt und verbannte sie - einen jeden von ihnen auf andere Weise. Lange schliefen sie, gefangen in ihrem Sein. Doch jetzt... beginnen die ersten von ihnen zu erwachen....

Dieses ist die Geschichte zweier Gemeinschaften, die einander unter mehr zufälligen Umständen begegnen.

Auf Azeroth trachten die Anoryn Savarth, ein Bund verschiedenster ebenso unkonventioneller wie freidenkerischer Individuen danach, die verfeindeten Völker ihrer Heimat zu einen, um gemeinsam eine Chance zu schaffen, ihre Welt zu retten. Unter der Führung eines jungen, verbannten Drachen sammeln sich begabte, fähige, oft mehr als chaotische Männer und Frauen, deren Leben sich auf  vielerlei Arten miteinander verknüpfen, Angehörige jedes Volkes, jeder Bevölkerungsschicht und jedes Berufes - adlige Priesterinnen genauso wie Auftragsmörder, Diebe und Söldner. Ihre Beweggründe reichen von blankem Idealismus bis hin zu Langeweile und purer Abenteuerlust.

Die Schatten Akeros, eine Untergrundbewegung von idealistischen Rebellen, die gegen das herrschende System ihrer Heimatstadt aufbegehren, kämpfen und verbergen sich auf Ascad, mit allen Mitteln die Belange der - zumeist aus Menschen bestehenden - unteren Bevölkerungsschichten gegen die Willkür der herrschenden Klasse von Niarín verteidigend. Selbst Fürsten gehören ihnen an. Ihr Interesse ist geweckt, als die ersten Legenden auftauchen, in denen von alten, verbannten, schlafenden Göttern die Rede ist, eingesperrt in Artefakten - und deren Trägern. Eine eifrige Suche nimmt ihren Anfang, während im Norden ein namenloses Grauen heranzieht, ein erbitterter Krieg naht.



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Teil II, ein Jahr später:

Beitrag  Lair am Do Mai 04, 2017 1:19 pm

Die Anoryn, deren Leben und Wirken durch die Ankunft vierer Fremder aus der Bahn geraten ist, haben die verschiedenen Fähigkeiten der Steinträger kennenlernen dürfen. Aufgrund einer alten Legende, nach welcher die uralten Götter wiedererweckt werden könnten, so sie erst befreit sind, ist eine Expedition nach Ascad, der Heimatwelt der Steinträger, gesandt worden, um dort die fehlenden drei Steine zu finden. Ohne konkrete Hinweise, ohne Anhaltspunkte, mit nichts als Optimismus und Glauben sind neun Männer und eine Frau aufgebrochen, um die fremde Welt zu erkunden und einen der entführten Steinträger zurückzuholen.
Ohne ihren Kern bleiben die Anoryn schutzlos zurück und müssen sich neu formieren.
Die zeitliche Begrenzung der Mission beträgt ein Jahr.
Ein Jahr, das auf jeder der beiden Welten unterschiedlich mißt, Zeit, die in Ungewißheit vergeht.
Ein Jahr, in dem keinerlei Kontakt zwischen den Reisenden und der Heimat möglich ist.

Nur drei Tage, nachdem die Expedition aufgebrochen ist, erreicht durch ein Portal ein Brief die Anoryn, der den Aufenthaltsort des Entführten mitteilt...
Eine der Entführer ist gefangen worden. Nun muß eine zweite Expedition gefunden werden, die an einen weiteren Ort auf Ascad reist. Und ein weiterer Magier, der imstande ist, ein Weltenportal zu errichten...


In Akero nimmt eine Zeit der Bedrohung ihren Anfang, nachdem der König verschwunden ist und die Berge zu sprechen beginnen. Nach einem Jahrhundertwinter, der viele Leben gefordert hat, erscheinen die ersten Elementare in den Wäldern, die uralte, totgeglaubte Rasse, die in erbitterten Kriegen gegen die Niarín bis in den Untergang gekämpft hat. Unaufklärbare Morde geschehen in der Stadt.

Eine seltsame Bedrohung hat sich weit im Norden des Mittelreichs manifestiert, die ganze Städte auslöscht. An den Grenzen zum Niemandsland beginnen sich Krieger zu sammeln, um die Reiche zu beschützen...

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